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Hochwertige Jugendmatratzen

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Für die Gesundheit ist erholsamer Schlaf von enormer Bedeutung. Dies gilt auch und gerade für Jugendliche, die sich im Wachstum befinden. Denn die Schlafgewohnheiten von Kindern unterscheiden sich von denen der Erwachsenen. Während Neugeborene und Babys bis zu 16 Stunden täglich im Bett liegen, sind es bei Kindern immerhin neun bis 13 Stunden. Natürlich ist dann eine hochwertige Unterlage umso wichtiger. Doch worauf kommt es bei einer guten Jugendmatratze an?

Argumente für eine speziell konzipierte Jugendmatratze

Aufgrund des großen Schlafbedürfnisses jüngerer Menschen ist das richtige Bett für Jugendliche von enormer Bedeutung. Schließlich bestehen signifikante Unterschiede zwischen dem Gewicht und der Größe von Erwachsenen und der körperlichen Verfassung von Kindern – die passende Schlafunterlage muss daher einige besondere Anforderungen erfüllen. Etwa kommt es auf die richtige Größe des Bettes und auf schadstoffarme Materialien an. Und auch weiteres Bettzubehör wie Bettdecken und Kissen sowie Lattenroste müssen dementsprechend an die speziellen Bedürfnisse angepasst werden.

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Ab wann sollte man auf ein Jugendbett umsteigen?

Im Laufe der Kindheit entwickelt sich die Körpergröße enorm und dementsprechend muss der Schlafplatz angepasst werden. Nach dem Babybett folgt das Kinderbett und dann eben das Jugendbett mit einer Jugendmatratze. Oft erfolgt die Umstellung auf ein Jugendbett im Alter von 7 bis 12 Jahren, wobei es hier keine allgemeingültige Richtlinie gibt. Ab wann ein größeres Bett her muss hängt natürlich von Größe und Gewichts des Kindes ab. Außerdem sollte man den Platz berücksichtigten, der im Kinderzimmer zur Verfügung steht. Diesbezüglich ist sich auch die Frage zu stellen, ob es ein Hochbett bzw. Etagenbett sein darf oder ein klassisches Bett ausreicht.

Die richtige Größe der Matratzen für Jugendliche

Erhältlich ist eine schier unermessliche Auswahl im Bereich der Kinder- und Jugendmatratzen. Bevor Sie die einzelnen Kaufkriterien betrachten, sollten Sie sich zunächst darüber Gedanken machen, wie groß die Matratze sein soll. Bei einem Babybett ist eine 70 x 140 cm große Variante die beste Wahl. Diese können die Kinder bis zum vierten Lebensjahr nutzen – schließlich ist es für die stolzen Eltern kaum möglich, jährlich eine neue hochwertige und teure Matratze zu erwerben. Wenn die Kindermatratze dann zu klein wird, können Sie etwa auf ein 90 x 200 cm Maß zurückgreifen, welches durchaus bereits bei Erwachsenenmatratzen Verwendung findet. Darüber hinaus gibt es noch Zwischengrößen wie Ausführungen mit 80 x 160 cm Maß.

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Welche Jugendmatratze darf es sein? Ein Blick auf die wichtigsten Kaufkriterien

Beim Matratzenkauf spielen unterschiedliche Aspekte eine entscheidende Rolle. Es ist wesentlich, sich über jeden einzelnen dieser Punkte ausführlich Gedanken zu machen, um letztendlich die beste Schlafunterlage für den Nachwuchs zu finden, der eben kein ganz kleines Kind, aber eben auch noch nicht ausgewachsen ist.

Der Härtegrad

Eine hohe Gewichtung erhält der Härtegrad der Matratze. Schließlich befinden sich Kinder und Jugendliche noch im Wachstum. Deshalb muss die Muskulatur ausreichend unterstützt werden, um frühzeitig etwaigen Rückenschmerzen vorbeugen zu können. Grund für Rückenschmerzen kann bereits eine falsche Unterlage im Kindesalter sein. Wenn das Bett also nicht den ergonomischen und physischen Bedürfnissen Heranwachsender gerecht wird oder zu hart ist, liegt darin oftmals die Ursache für Rückenschmerzen begründet. Die Jugendmatratze sollte hingegen auch nicht zu weich sein, damit der Nachwuchs nicht darin einsinkt.

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Das passende Material

Zudem gibt es beim Material signifikante Unterschiede. Von Bedeutung ist zunächst nur, dass es sich um einen schadstoffarmen Werkstoff handelt, der tiefgehende und gründliche Qualitätsprozesse durchlaufen hat. Die moderne Entwicklung hat zahlreiche Materialien hervorgebracht, die mit ihren ganz eigenen Vorteilen und Eigenschaften bestechen. Diese Attribute gilt es zu berücksichtigen, wobei die Wahl der entsprechenden Matratze auch von etlichen individuellen Faktoren beeinflusst wird. Besonders beliebt sind Kaltschaummatratzen oder Latexmatratzen. Kaltschaummatratzen erweisen sich als äußerst punktelastisch, bieten dem Körper dadurch optimale Stütze und sind darüber hinaus gut durchlüftet. Latexmatratzen – vor allem aus Naturlatex – zeichnen sich durch hohe Formstabilität und Lebensdauer aus. Naturlatexmatratzen bieten sich darüber hinaus für Allergiker an – hierbei kann die Kombination mit einem Allergiker Encasing wahre Wunder gegen lästige Hausstaubmilben bewirken. Insgesamt sollten Sie bei den Jugendmatratzen auf lange Lebensdauer durch hochwertige Verarbeitung achten. Apropos Lebensdauer: Zusätzlichen Matratzenschutz erhalten Sie dadurch, dass Sie einen Matratzenschoner verwenden, der zwischen Matratze und Lattenrost gelegt wird und verhindert, dass die Schlafunterlage durch Reibungen belastet wird.

Waschbare Bezüge

Darüber hinaus sollten Jugend- und Kindermatratzen waschbare Bezüge haben. Diese müssen abnehmbar sein, sodass bei Flecken ein komfortables Waschen möglich ist. Schließlich sind Flecken an der Tagesordnung.

Die passende Jugendmatratze für einen guten Schlaf
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Die ideale Jugendmatratze: eine kleine Zusammenfassung

Wie auch bei Matratzen für Erwachsenen lässt sich bei der Jugendmatratze nicht pauschal sagen, welches Modell sich als die ideale Wahl herausstellt. Denn dies ist immer von zahlreichen persönlichen Merkmalen beeinflusst. Allerdings gibt einige grundlegende Merkmale, die Standard bei jedem Modell sein sollten. Gute Durchlüftung und Atmungsaktivität sind ebenso elementar wie hochwertige Materialverarbeitung und Lebensdauer (unabhängig davon, ob Sie sich etwa für Latex oder Kaltschaum entscheiden). Waschbar sollten Bezüge immer sein und was den Härtegrad betrifft, so kommt dies auch zum Teil auf das eigene Körpergewicht Ihres Nachwuchses an. Eine detaillierte fachkundige Beratung ist in jedem Fall zu empfehlen.