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Der Nachtschrank im Schlafzimmer

« Dieses Möbelstück darf neben keinem Bett fehlen »

Er ist klein, unauffällig und wird nur selten besonders beachtet, dafür aber umso häufiger verwendet: der Nachttisch, auch gerne Nachtschrank genannt. Für viele Menschen gehört dieses Möbel ebenso fest zu ihrem Schlafzimmer wie das Bett selbst, ohne dass sie sich seiner nützlichen Eigenschaften bewusst sind. Erst wenn die vertraute Ablage aus irgendeinem Grund einmal fehlt – zum Beispiel, weil die betreffende Person auswärts nächtigt – rückt dieses oft unterschätzte Schlafzimmermöbel in den Fokus der Aufmerksamkeit. Ein Grund mehr, sich bei der Anschaffung einige Gedanken darüber zu machen.

Schlafzimmermöbel mit einer langen Geschichte

Nachtschränke sind Aufbewahrungsmöbel, die auf eine traditionsreiche Historie zurückblicken können und waren schon zu früheren Zeiten in vielen Schlafzimmern verbreitet. Der Grund ist, dass er einem ebenso wichtigen wie menschlichen und alltäglichen Zweck diente: In einer Zeit, in der Toiletten nicht zur Ausstattung eines Hauses gehörten, wurde in dem hohen Schrank der Nachttopf aufbewahrt. Dieser befreite seinen Besitzer von der Notwendigkeit, bei kaltem Wetter und im Dunkeln das Haus zu verlassen. Aus diesem Grund besitzt der klassische Nachtschrank einen großen unteren Stauraum, der mit einer Tür verschlossen ist und in der Regel weder einen Riegel noch ein Schloss aufweist.

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Erst ab Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich aus dem klassischen Nachtschrank das moderne Modell, das heute unter dem Namen Nachttisch bekannt ist. Er ist deutlich niedriger und kompakter und – von seiner ursprünglichen Funktion befreit – mitunter einen offenen oder gar keinen Stauraum aufweist. Seine Hauptaufgabe ist die Ablage von Gegenständen, die im Laufe des Abends oder in der Nacht häufig verwendet werden und schnell auffindbar sein sollten.

Aus natürlichen Rohstoffen gemacht

Schon immer kamen für Schlafzimmermöbel Holz für die Verarbeitung in Frage. Der Naturwerkstoff ist leicht zu verarbeiten, weithin verfügbar, robust, pflegeleicht und erlaubt eine schnelle und gründliche Reinigung. Ebenso entscheidend für seinen Einsatz für den Bau eines Nachtschrankes ist jedoch, dass Holz eine angenehme und warme Haptik aufweist.

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Es ist diese Natürlichkeit, die das Material so beliebt für das Schlafzimmer macht. Eine weitere Ursache besteht darin, dass Holz als organischer Rohstoff subjektiv von den meisten Personen mit angenehmen Begriffen wie Wärme, Leben und Freundlichkeit assoziiert wird. Im Gegensatz dazu schreiben viele Menschen anderen gebräuchlichen Rohstoffen wie Metall, Glas oder Stein einen eher kühlen oder sogar abweisenden Eindruck zu. Nicht nur für den Nachttisch, sondern auch für weitere Schlafzimmereinrichtung bevorzugen deshalb Kunden und Hersteller wie Hasena Möbel aus Holz.

Der Nachtschrank ist Ablage und Stauraum in einem

Gute Nachttische sollten natürlich über Fächer, Schubladen oder Türen verfügten, um kleinere Gegenstände zu verstauen. Wichtig für die Auswahl des geeigneten Tisches ist es, dass dieser seinem Zweck optimal entspricht. Soll er als reine Abstell- oder Ablagefläche dienen oder darüber hinaus Platz für bestimmte Gegenstände bieten?

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Handelt es sich bei diesen um Dinge, die eine gewisse eigene Ästhetik besitzen und offen verwahrt werden können – zum Beispiel Bücher? Oder sind es private, eventuell sogar vertrauliche Gegenstände wie Briefe oder Unterlagen? Sollen diese dauerhaft im Nachtschrank oder nur vorübergehend gelagert werden? Dies sind einige der Fragen, die vor einem Kauf bedacht und beantwortet werden sollten. Generell ist es empfehlenswert, mehrere Fächer für eine räumliche Trennung zu bevorzugen. Das erleichtert es, auch bei einem hektischen Alltag eine klare Ordnung im Schlafzimmer herzustellen und zu bewahren.

Der Nachttisch muss zur Schlafzimmereinrichtung passen

Stilistisch betrachtet ist es wichtig, Nachtschränke, aber auch weitere Schlafzimmermöbel wie Kommoden bereits bei der Anschaffung nach ihrer Harmonie mit der weiteren Einrichtung auszuwählen, um einen einheitlichen Eindruck zu schaffen und zu erhalten. Dies ist ein weiterer Grund, sich bei diesem Raum generell für Holzmöbel zu entscheiden – sie ergänzen sich in den meisten Fällen und vermeiden einen optischen Stilbruch durch extreme, auffallende oder sich gegenseitig verstärkende Farben.

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Darüber hinaus ist es sinnvoll, eine generelle Richtung festzulegen und über die Zeit beizubehalten, um sich ein persönliches und ansprechendes Umfeld zu schaffen. Diese wird meist bereits durch das Bett definiert – ein großes und zentral platziertes Himmelbett erfordert andere Accessoires als ein minimalistisch und rustikal gestaltetes niedriges Möbel, das an einer Wand steht und einen gemütlichen, heimischen Charme statt eines übermäßigen Luxus verbreitet. Da der Nachttisch zwangsläufig in unmittelbarer Nähe des Bettes steht, besteht zwischen beiden ein enger und direkter Zusammenhang.

Minimalistisch, rustikal oder verziert – eine Frage des Stils

Ein Nachtschrank bzw. Nachttisch ist eher auf Funktionalität als auf eine herausstechende Ästhetik ausgelegt. Entsprechende Schlafzimmermöbel müssen demzufolge nicht unbedingt pompös daherkommen. Moderne Möbelkollektionen, etwa von Hasena, geben sich ehr schlichter. Dafür lassen sich die Möbel eben nahezu überall integrieren. Der klassische und schmucklose Nachtschrank ist in diesem Zusammenhang populär geworden und erfreut sich einer hohen Verbreitung. Hochwertige Modelle aus Massivholz mit einer feinen, natürlichen Maserung haben den Vorteil, dass sie sich hervorragend mit unterschiedlichen Betten kombinieren lassen.

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Beispiele dafür finden sich in zahlreichen Modellen namhafter und qualitativ hochwertiger Hersteller wie Hasena, die bei ihren Stilvorschlägen sowohl minimalistische wie verzierte Betten mit einem eher schlichten Nachttisch verbinden. Das Maximum erreicht diese Betonung der Funktionalität aber sicherlich in der rustikalen Nachttruhe aus groben und naturbelassenen Bohlen. Mit Varianten wie dieser lassen sich auch durch den Nachtschrank oder -tisch durchaus Akzente setzen, die entweder den Stil eines Zimmers unterstreichen oder einen gezielten Kontrapunkt zu einem anderen Schlafzimmermöbel setzen.