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Renaissance der Microfaserbettdecken

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Sie wollen Ihr Bett wohltemperiert und hygienisch rein, aber bitte ohne großen Aufwand? Dann sind Microfaserbettdecken genau richtig – auch wenn Sie vielleicht ein gegenteiliges Bild im Kopf haben: Warum das alte Image nicht mehr aktuell ist und wie die Bettdecken aus der innovativen Funktionsfaser ihren Erfolgszug begründen, erfahren Sie hier.

Moderne Microfaserbettdecken – besser als ihr Ruf

Microfaserbettdecken sind dabei, ihr Image aufzupolieren. Vorbei die Zeiten, in denen sie als wenig komfortable Synthetikdecken verschrien waren, unter denen man immer fror und doch irgendwie schwitzte. Minderwertige Ausführungen vergangener Tage haben diesen Mythos etabliert. Dabei ist es wie bei vielen Erzeugnissen: Immer sind sowohl Varianten in guter als auch in schlechter Qualität vorhanden. Nehmen Sie etwa den Kaschmirpullover: eigentlich Inbegriff von Wärme und Luxus. Dennoch finden sich immer wieder fast auseinanderfallende, durchsichtige Ausführungen für wenig Geld. Weder wärmen sie wirklich, noch entspricht der Look dieser gewissen charakteristischen Klasse. Ganz zu schweigen davon, wie das Modell nach wenigen Wäschen aussieht.

Niemand würde jedoch auf die Idee kommen, deshalb den Klassiker Kaschmirpulli als solchen zu meiden. Schwarze Schafe schleichen sich bekanntlich überall ein. Warum sollte es mit Microfaserbettdecken anders sein? Frühere Modelle waren oft mit Blick auf möglichst niedrige Kosten minderwertig gefertigt. Das Know-how in der Fertigung und auch die Techniken steckten in den Kinderschuhen. Entsprechend gering fielen Lebensdauer und Komfort aus.

Das Gewebe aus Microfaser an sich ist für das klimatische Milieu im Bett allerdings eine durchaus raffinierte Idee. Denken Sie nur an die synthetischen Funktionsmaterialien, die beim Sport unverzichtbar sind.

Person befühlt Mikrofaserbettdecke
© Visionlabs – stock.adobe.com

Die besondere Zusammensetzung einer Microfaserbettdecke

Eine hochwertige Bettdecke aus Microfaser entsteht durch äußerst feine synthetische Fasern. Das legt bereits der Name nahe, in dem das griechische Wort „mikros“ für klein und fein steckt. Tatsächlich sind die Fasern ein Hundertstel dünner als ein menschliches Haar. Mit einem derart winzigen Teilchen lässt sich natürlich noch keine wärmende Bettdecke fertigen.

Deshalb müssen die zarten Microfasern zunächst maschinell zu einem filigranen Faden versponnen werden. Meistens kommen als Ausgangsstoffe Polyester, Polyamid oder Polyacryl zum Einsatz. Die Fäden lassen sich dann zu einem engmaschigen Gewebe verarbeiten. Deshalb ist das Material für seine enorme Festigkeit so bekannt. Es bringt eine hohe Dichte und eine samtige Oberfläche mit. Zudem bewähren sich Textilien aus Microfaser durch ihren griffigen und formbeständigen Charakter.

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Mehr Vorzüge als gedacht

Bei genauerem Hinsehen bringt eine Microfaserbettdecke zahlreiche Vorzüge mit – viel mehr, als der Mythos zunächst vermuten lässt.

Die Vorteile von Microfaserbettdecken auf einen Blick:

  • angenehme Klimaeigenschaften
  • atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend
  • trocknen sehr schnell
  • pflegeleicht und auch für hohes Waschtemperaturen geeignet
  • für Sommer wie Winter geeignet
  • kein tierischen Bestandteile

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Synthetische Fasern für besseres Schlafklima

In der Tat verhält sich eine Bettdecke aus Microfaser wunderbar atmungsaktiv. Ähnlich wie bei der Funktionskleidung für den Sport nehmen synthetische Fasern den Schweiß nicht einfach auf und speichern ihn in sich – dadurch würde sich der Stoff in kurzer Zeit klamm anfühlen. Stattdessen leitet die Microfaser die Feuchtigkeit von der Haut weg und gibt sie nach außen an die Umgebungsluft ab. Deshalb eignen sich entsprechende Funktionsfasern so gut für Bett wie Workout: Denn in beiden Lebenssituationen schwitzt der Mensch – selbst ohne dass ihm zu warm ist. In einer normalen Nacht verlieren wir bis zu einem halben Liter an Feuchtigkeit.

Schnelles Trocknungsvermögen

Eine moderne Microfaserbettdecke trocknet in kürzester Zeit. Das macht sich spätestens beim Waschen der High-Tech-Bettwaren deutlich bemerkbar. Denn Textilien aus Microfaser speichern kein Wasser in sich. Daher geht der Trocknungsvorgang viel schneller vonstatten als bei herkömmlichen Bettdecken.

Jemand befühlt Microfaserbettdecken
© penkanya – stock.adobe.com

Unkomplizierte Bettwaren

Neben dem rasanten Tempo beim Trocknen bringen Microfaserbettdecken vor allem einen besonderen Vorzug in Sachen Pflegeleichtigkeit mit: Sie lassen sich ganz einfach in der Waschmaschine reinigen. Viele Modelle halten sogar die Kochwäsche aus und können damit absolut keimfrei wieder in das Bett einziehen. Nach der Wäsche lassen sie sich leicht auf dem Waschständer lufttrocken. Auch der Trockner ist meist kein Problem. Das einzige, das Textilien aus Microfaser nicht mögen, ist der Weichspüler. Dadurch würden die zarten Fasern verklumpen.

Ein weiterer klarer Vorteil liegt darin, dass hochwertig gefertigte Decken keine Fusseln oder Staub anziehen und auch selbst nicht zur Knötchenbildung neigen. Handelt es sich nicht gerade um ein dickes Steppbett, sind die meisten Ausführungen im Sommer wie im Winter einsetzbar. Hier gilt es jedoch auf das Design zu achten: Wer ein Winter-Steppbett für harten Frost im Hochsommer zum Einsatz bringt, wird danach sicher glauben, man schwitze unter eine Bettdecke aus Synthetik.

Waschmaschine
© Pixel-Shot – stock.adobe.com

Verzicht auf Daunen

Dass Bettwaren aus Microfaser ohne Daunen auskommen, lässt sich problemlos als Vorteil deuten. Schließlich bringen moderne Technologien dennoch eine erstklassige Wärmeleistung mit flauschigem Kuschelfaktor hervor. Sie unterstützen jedoch gleichzeitig den Schutz von Nutztieren, da sie vollkommen ohne tierische Bestandteile auskommen.

Für wen sich Microfaserbetten besonders eignen

Wie Sie aus den zahlreichen Vorzügen erkennen, eignet sich die Decke aus Microfaser im Grunde für jeden hervorragend. Ganz besonders profitieren davon natürlich starke Schwitzer: Schließlich fühlen sich die Textilien am Morgen dank ihrer Funktionsmaterialien auch bei vermehrtem Nachtschweiß schön trocken an.

Allergiker und auch ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Menschen genießen den Vorteil, dass sich ihre Decke ohne große Umstände hygienisch rein halten lässt. Auch häufiges Waschen bei hohen Temperaturen stellt kein Problem dar, schließlich übernimmt die Waschmaschine die Arbeit. Als Allergikerdecke ist die synthetische Faser also ebenso geeignet.

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Qualitätsunterschiede – je feiner, desto besser

Microfaserdecken gehören zu jenen Textilien, bei denen es starke Qualitätsschwankungen gibt. Je nach Hersteller sind die Ausführungen unterschiedlich gut verarbeitet oder variieren in ihrer Webstruktur. Auch der Durchmesser einzelner Fasern entscheidet darüber, wie viele ihrer grundsätzliche Vorzüge die jeweilige Decke tatsächlich entfalten kann.

Grundsätzlich gilt: Je feiner die einzelnen Fäden und je feiner der Stoff gewebt, desto fester wird das daraus entstehende Material zusammengehalten. Aber bereits die eingesetzten Ausgangsstoffe können einen gehörigen Unterschied ausmachen. Findet im Herstellungsprozess etwa Polyester Verwendung, geht daraus in der Regel ein weicheres Textil hervor als im Falle von Polyamid.

Fazit: In der Microfaserbettdecke wohltemperiert durch jede Nacht

Eine moderne Microfaserbettdecke und das passende Kopfkissen von erstklassiger Qualität sorgt für umfassenden Komfort – im Bett und auch danach. Denn dank ihrer Pflegeleichtigkeit ist eine hygienische Schlafstätte auch für Allergiker kein Problem. Atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend sorgen die Bettdecken aus den winzig kleinen synthetischen Fasern für wohliges Schlafklima.

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Von der leichten Sommerdecke bis zum Steppbett deckt die Microfaserbettdecke alle Wärmebedürfnisse ab: Einfach auf das Gewicht achten. Leichte Füllungen um rund 500 g sind perfekt für alle, denen schnell zu warm wird. Frostbeulen hingegen sehen sich besser bei Modellen um die 1000 g um. Im mittleren Bereich sind sogenannte Vier-Jahreszeiten-Decken angesiedelt.

Besitzt die Neue einen hautfreundlichen Baumwollbezug, steigert das den Komfort gleich noch mehr. Einmal die Richtige für die persönlichen Bedürfnisse gefunden, wird sich der Mythos vom Synthetikmaterial schnell verwandeln in das Gefühl, nicht mehr ohne die neue Lieblingsdecke schlafen zu wollen.